BE IN HOPE

20 Buben leben im Straßenkinderheim Be in Hope in Juba im Südsudan. Das Heim wurde von unserer Schweizer Partnerorganisation ASASE finanziert und wird nun von der  St. Vincent Organisation geführt.
. Hier leben Buben, die im Laufe des Bürgerkriegs von ihren Eltern getrennt wurden oder deren Angehörige zu arm sind, um ein weiteres Kind zu versorgen und es daher einfach wegschicken. Die Jungen wurden von der Straße aufgelesen und in das Heim BE IN HOPE gebracht, wo sich Zieheltern um sie kümmern. Sie besuchen eine Schule und werden bestmöglich auf ein Leben in Selbstständigkeit vorbereitet.  Mit  18 Jahren müssen sie das Heim verlassen.
 
Zum Beispiel: Charles
Charles Tombe Morris ist 10 Jahre alt und Vollwaise. Da sich niemand um ihn kümmerte, landete er auf der Straße. Er lebte von weggeworfenen Essensresten, schlief in Autowracks und trug immer dieselben Fetzen. Sein Tagesablauf bestand aus kleinen Diebstählen auf den Märkten, um zu überleben, und aus Gewalt. Er sagt: „Das Leben auf der Straße ist nicht schön.“ Charles geht in die 4. Klasse Grundschule. Im Heim schätzt er besonders das regelmäßige Essen und sein eigenes Bett!
 
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Viele Jugendliche wollen weiterhin zur Schule gehen, auch wenn sie mit 18 das Heim verlassen müssen, um jüngeren Kindern Platz zu machen. Daher bemühen wir uns um Paten, die ihnen den Abschluss der Sekundarstufe ermöglichen.
 
Frau Waltraud Liebich freut sich über Ihren Anruf unter der Nummer 0676 880 152 38 oder ein Email an die Adresse hilfswerk.emm@caritas-steiermark.at !